Paul Belmondo lobt Forza Motorsport 4

Paul Belmondo

Es ist immer interessant, Forza Motorsport 4 aus der Sicht des professionellen Motorsports zu sehen und besonders erfreulich dann bestätigt zu bekommen, dass sich die virtuelle Realität immer mehr der echten nähert. Wir kommen deshalb auch nur schwer von Forza Motorsport 4 los und sind damit nicht allein. Paul Belmondo, Pilot, Schauspieler und vor allem ein Fan der Forza Motorsport Serie, ergeht es dieser Tage nicht anders.

Paul Belmondo, Sohn des Schauspielers Jean-Paul Belmondo, war zu Gast bei der französichen Gamingseite jeuxactu.com und Griff dort beherzt ins Lenkrad. Nach einer eher kurzen Karriere in der Königsklasse des Motorsports, ging er auch schon bei den 24 Stunden von Le Mans und der Rallye Dakar an den Start und zögerte nicht lange im Playseat Platz zu nehmen. Seine Erfahrungen, die er bisher mit schnellen Autos sammeln konnte, nutzt er auch in Forza Motorsport 4 und ist begeistert.

Seit dem ersten Teil von Forza Motorsport im Jahr 2005 ist Paul Belmondo davon fasziniert. Nicht nur von der Grafik, sondern vor allem vom Fahrverhalten. Allerdings findet er die Steuerung noch etwas träge im Vergleich zur Realität und wünscht sich deshalb künftig etwas mehr Dynamik. “Die Reaktionszeiten bei der Steuerung oder dem Lenkrad könnten weiter verbessert werden, um noch näher an der Realität zu sein.

Keine Frage, es ist immer schwierig, dass gleiche Gefühl wie beim Fahren eines echten Rennwagen zu vermitteln, aber bei Turn 10 ist man sich ziemlich sicher, mit Forza Motorsport 5 ein neues Niveau in Sachen Realismus zu erreichen, dessen Entwicklung bereits begonnen hat und vielleicht schon 2013 auf der neuen MS Konsole veröffentlicht wird.

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Autor: A. Martin Alle Artikel von

8 Kommentare zu "Paul Belmondo lobt Forza Motorsport 4"

  1. V12 4. Januar 2012 um 17:17 -

    Ich kann nicht verstehen, wieso Rennfahrer immer so nervöse Autos bevorzugen. Ich komme mit dieser “Trägheit” bestens klar.

  2. ak1504 4. Januar 2012 um 18:02 -

    glaub er meint nicht das farverhalten, sondern die steuerung sei ihm zu träge, dass sie direkter sein könnte. so hab ich es verstanden und finde die auch bisschen zu indirekt.

  3. V12 4. Januar 2012 um 20:12 -

    Achso, danke für die Aufklärung. Wobei ich finde, dass sie im Simulationsmodus doch wirklich direkt ist.

  4. ak1504 5. Januar 2012 um 03:02 -

    die forzalenkung ist direkt, aber manchmal … da … irgendwie. hm, wie soll ich das erklären? auf sim einstellung der lenkung, fordern die wagen manchmal so schnell aufeinanderfolgende lenkkorrekturen die wenn man darauf reagiert, die/das hardware/game scheinbar nicht so fix weitergeben, dass einem eine verzögerung auffällt, bis die gemachte eingabe umgesetz wird, weil man auf einmal auch damit beschäftigt ist, auch dieser “verspätung” entgegenzuwirken, um die fuhre in schach zu halten. es is somit indirekt in diesen momenten. oder geht da meine blühende fantasie wieder fliegen? :D

    • V12 5. Januar 2012 um 15:46 -

      Hört sich zumindest nachvollziehbar an. :D

  5. elKazaam 5. Januar 2012 um 13:43 -

    Ich habe auch lieber die nervösen Autos, weil die schneller reagieren. Allerdings auch schwerer zu händeln sind. Manchmal hab ich auch das Gefühl, dass die Reaktion ein Tick zu spät ist.

  6. V12 5. Januar 2012 um 15:48 -

    Ich denke, dass ich wahrscheinlich nicht so der feinfühlige Fahrer bin, wie es auch die echten Rennfahrer sind. Die erkennen ja direkt solche Nuancen und sind auch auf dieses Talent angewiesen. Das hat aber nichts mit der verzögerten Darstellung des virtuellen Lenkrads in der Cockpit-Perspektive zu tun, oder?

  7. MvP I IVIito 5. Januar 2012 um 16:36 -

    Ich kann mir vorstellen wie so ne Rennlenkung funktioniert. Ich denk mal einen GoKart ganz nah, aber ich glaube keiner von uns hat schon mal in son Renn-Monster gesessen und kann mit Gewissheit sagen, was der Belmondo damit meint. ;-) Trotzdem cooler Typ … zum Glück ist der nicht den 79´ Camaro oder den C. Spark gefahren, sonst hätte er nur Fragezeichen überm Kopf. :-)

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