Making of Forza Motorsport 4 – Design der Autos

Making of Forza Motorsport 4

Letzte Woche veröffentlichte Turn 10 auf ihrer Webseite im “Week in Review” ein Making of Video, dass Fans verdeutlichen soll, welche immense Arbeit in jedes der Fahrzeuge in Forza Motorsport 4 gesteckt wird, um dem realen Vorbild so nahe wie möglich zu kommen. Vier Fans bekamen dabei die Möglichkeiten einmal hautnah die Arbeit bei Turn 10 zu erleben und konnten einen Blick hinter die Kulissen werfen und begleiteten einige Autos auf dem Weg vom Treffen mit den Besitzern, bis zur fertigen Gestaltung des virtuellen Pendants, dass sich die Spieler in ihre Garage stellen können.

Das Video liegt leider nur in einer englischen Fassung vor, wurde jedoch vom Xbox Team mit deutschen Untertiteln versehen. Alles beginnt mit einem Treffen beim Eigentümer des Autos, Enthusiasten die Turn 10 ihr Auto leihen, damit das Entwicklerstudio es millimetergenau nachbilden kann und Monate harter Arbeit steckt, wie erst kürzlich beim Challenger SRT-8 von Quinton “Rampage” Jackson. In einem aufwendingen Verfahren wird mittels modernster Technologie das Fahrzeug gescannt, Fotos für die Texturen geschossen und letztendlich das Auto von Hand in 3D modelliert. Viele Arbeitsstunden werden aufgebracht um sämtliche Details akribisch festzuhalten.

Mit derzeit über 560 Autos in Forza Motorsport 4 kann man die enorme Belastung für das Team nur erahnen, aber schaut selbst.

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Autor: A. Martin Alle Artikel von

3 Kommentare zu "Making of Forza Motorsport 4 – Design der Autos"

  1. V12 22. Februar 2012 um 12:48 -

    Also bei den Autos gibt es nichts. Da lässt sich Turn 10 nicht lumpen, auch wenn die Detailfrage bei manchen Autos etwas zu wünschen übrig lässt.

  2. Bobilein 22. Februar 2012 um 17:03 -

    Bei über 560 begehrenswerten Automobilen würde es meiner Meinung nach aber auch definitiv Sinn machen, wenn in der Garage eines Spielers mehr als 550 (z.B. einfach alle) Fahrzeuge geparkt werden könnten. Sammler dürfen sich bis dato nämlich damit begnügen ihre Autos auf mehrere Speicherstände verteilen zu müssen. Das ist unnötig nervig!

  3. Faultier 22. Februar 2012 um 23:52 -

    Haste recht Bobilein,

    gerade in Zeiten wo Speicher einfach mal nix kostet, sollte die Garage doch mindestens 1000 Boliden fassen können.

    @V12,

    yap in manchen Aspekten muss T10 noch nachlegen. Da zeigt GT5 eben, was optisch noch möglich ist.

    Aber dafür stimmt bei Forza der Motorsound und seit Forza 4 haben wir auch endlich !!! Active Aero :D

    Auch wenn man es beim alten SLR und beim Murci wohl bissl verpennt hat.

    Aber dafür isses bei dem Huayra umso genialer umgesetzt.

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