Forza Horizon

8.4   Gesamtnote
Grafik: 9/10
Sound : 7/10
Gameplay: 8/10

läuft absolut flüssig ohne Grafikfehler, keine Ladezeiten trotz Größe der Map, Steuerung, Fahrverhalten

reduzierte Optionen bei den Audio-Einstellungen, fehlende statische Kameras im Replay

Game Info

TITEL: Forza Horizon

ENTWICKLER: Turn 10 / Playground Games

PUBLISHER: Microsoft

SYSTEM: Xbox 360

GENRE: Open Road / Action

RELEASE DATUM: Europa 26.10.2012

Vergangene Woche traf dann auch endlich bei uns Forza Horizon ein und es fiel merklich schwer, sich noch knapp 10 Minuten für die 7,2 Gb große Installation des Hauptspiels zu nehmen – neben einer bereits zur Verfügung stehenden 4 Mb kleinen Aktualisierung und ohne DLCs. Aber der Reihe nach.

Party Hard!
Das von der Demo bekannte Intro macht Stimmung und lässt bereits erahnen, worum es in diesem Spiel geht – Autos, Musik und gute Laune. Ein großes Autotreffen abseits der Rennstrecke, dass im Rahmen des namengebenden Horizon Festivals, eure Geschichte eines wortkargen Nobodys auf dem Weg zum bekanntesten Fahrer der Horizon Szene erzählt. Unterstützt wird das durch wenige, aber filmreife Zwischensequenzen, die diese Inszenierung abrunden und es einem leicht machen, sich mit dieser Rolle zu identifizieren – ohne Angst, sich für seine Fahrweise irgendwann hinter Gittern wiederzufinden.

Maple Valley lässt grüßen!
Eingebettet wird dieses Spektakel auf einer einzigen großen Karte, dass landschaftlich an den US-Bundesstaat Colorado angelehnt ist. Bergketten, Täler, weitläufige Ebenen und Canyons, bieten ein traumhaftes Setting, dass Forza Motorsport Fans sofort an Maple Valley erinnert. 216 Straßen umspannen diesen virtuellen Ort und sorgen für ein mehrere hundert Kilometer großes Straßennetz, dass frei befahrbar ist. Keine der Straßen ist zu irgendeinem Zeitpunkt gesperrt und verleiht dem “Open-Road” Spielprinzip seinen Charakter, welches in den vergangenen Monaten von der Fachpresse fälschlicherweise, als “Open-World” propagiert wurde und jetzt zur Entäuschung einiger, nichts damit gemein hat.

Die Karte lässt sich ausschliesslich über das Straßennetz erkunden, dass dafür aber alle erdenklichen Arten von Straßen bereithält. Egal ob endlos erscheinende Highways, kleine Seitenstraßen, Schotterpisten, Feldwege, alles ist drin und es dauert seine Zeit, bis man die ganze Karte und ihre Regionen verinnerlicht hat, die übrigens nie nachladen muss, wenn man nicht gerade ein Event anwählt. Hinzu kommt ein dynamischer Tag- und Nachtwechsel, der die Gegend zu den unterschiedlichen Tageszeiten ganz anders erscheinen lässt und zur Atmosphäre beiträgt, wenn auch leider nicht in Echtzeit, was aber dem Spiel keinen Abbruch tut. Die Landschaft zeigt sich dabei immer abwechslungsreich und ist gespickt mit Stellen, für die man eine Vorliebe entwickelt und immer wieder gerne fährt – in meinem Fall Serpentinen. Fahrspaß garantiert!

Für Leben auf den Straßen sorgt nicht nur Verkehr, sondern auch sich duellierende Kontrahenten des Horizon Festivals, die den eigenen Weg kreuzen und unabhängig von den festen Events, jederzeit herausgefordert werden können, um sich ein paar Credits zu verdienen. Auch Details wie zerstörbare Streckenrandobjekte zu denen wir später kommen, oder von Bäumen fallendes Laub, dass beim Überfahren aufgewirbelt wird, sorgen dafür, dass Forza Horizon nie zu statisch wirkt.

Zeit für die nächste Konsolengeneration!
Für Forza Horizon zeichnet Playground Games verantwortlich, dass aus namhaften Personen unterschiedlicher Entwickler-Studios besteht, die in der Vergangenheit bereits gezeigt haben, dass sie es verstehen ein Rennspiel zu programmieren. Grafisch kitzeln sie alles aus der schon in die Tage gekommenen Xbox 360, ohne dabei das Gameplay zu vernachlässigen. Forza Horizon läuft nämlich mit nur 30 Bildern pro Sekunde jederzeit so flüssig, dass man es erst kaum glauben mag. Erst recht nicht, wenn man Darstellungsfehler wie Tearing vergeblich sucht. Ein Qualitätsfaktor, für den man natürlich auf der mittlerweile betagten Hardware leider den ein oder anderen Kompromiss eingehen muss. Opulente Augenweide versus Gameplay. Playground Games hat hier aber alles richtig gemacht und zeigt eindrucksvoll, wie ein Rennspiel bei 30 fps und guter Grafik zu laufen hat.

Die eigentlichen Protagonisten sind natürlich die Autos, die besonders im Fokus der Entwickler standen und in diesem Genre konkurrenzlos gut aussehen. Kein Wunder, entstammen sie fast alle aus Forza Motorsport 4, die aber dennoch nachbearbeitet werden mussten, um sie insbesondere für das Feature der Nachtfahrten zu optimieren. Allen voran seien die beleuchteten Armaturen in der Cockpit-Ansicht genannt, die zwar für Authentizität sorgen, sich aber größtenteils nur schlecht ablesen lassen. Idealerweise fährt man Forza Horizon also in einer der anderen Ansichten, vorzugsweise der Motorhauben-Ansicht. Sie bietet den besten Kompromiss, wenn es darum geht authentisch unterwegs zu sein – wenn da nicht der fehlende Rückspiegel wäre. Zum Glück bleibt einem der Blick nach hinten über den rechten Analog-Stick. Spieler mit Lenkrad, werden über die fehlende Unterstüzung stolpern sich überhaupt nicht umschauen zu können, was gerade die Suche nach den Scheunen, in denen sich besondere Autos verstecken noch weiter erschwert.

Jetzt gibt es was auf die Ohren!
Forza Motorsport Fans hatten bisher wenig am Motorensound auszusetzen und werden diesen in Forza Horizon sofort wiedererkennen. Leider sucht man in den Audio-Einstellungen vergebens nach einer Möglichkeit, den Klang der Motoren mehr in den Vordergrund zu rücken. Man kann lediglich für zwei Tonspuren die Lautstärke getrennt voneinander einstellen – die Musik und alles andere. Ein Kritikpunkt, der noch schwerer ins Gewicht gefallen wäre, wenn die Entwickler den Ton nicht so hervorragend abgemischt hätten. Einige Motoren fallen zwar unserer Meinung nach zu leise aus, auch wenn die Musik aus ist, stehen aber immer im Einklang mit den restlichen Geräuschen wie Gegner, Ambiente, den unterschiedlichen Fahrbahnuntergründen – man hört selbst kleine Steinchen in den Radkästen – und den Kollisionen, die sich endlich mal vernünftig und nicht wie ein Tritt vor eine Plastiktonne anhören.

Natürlich wäre ein solches Festival ohne Musik nur halb so schön und so bietet der Forza Horizon Soundtrack mit drei Radiostationen für jeden Geschmack etwas. Auf Dauer kann aber auch die beste Mucke nerven und so lässt sich das Radio auch während der Fahrt abstellen, bzw. wieder anschalten.

Getaway in Stockholm!
Die gute Nachricht: Gesetzesübertretungen sind in Forza Horizon erwünscht! Die Schlechte: Sie sind nicht unbedingt jedermanns Sache. Da sie aber zum Konzept eines Action-Rennspiels passen und Playground Games sie für das Voranschreiten in der Story vorgesehen hat, kommt man nicht ohne sie aus. Waghalsige Überholmanöver oder das Fahren im Gegenverkehr, sind dabei noch Dinge die man intuitiv macht und auch ausreichen, da sie die nötigen Punkte erzeugen, um in seiner Popularität zu steigen und sich irgendwann, als die “coolste Sau” auf dem Horizon Festival feiern zu lassen. Schneller jedoch erreicht man dies, wenn man zusätzlich noch alles über den Haufen fährt, was nicht niet- und nagelfest ist. Optimal läuft es dann, wenn man dies mit seiner kranken Fahrweise kombiniert und der Punktezähler in die Höhe schnellt. Strafzeiten die addiert werden gibt es keine und alles was schnell macht ist erlaubt. Die Straßen kann man komplett in Anspruch nehmen und wenn nötig auch den Seitenstreifen, der ständig Gelegenheit bietet um auf sich aufmerksam zu machen.

Auf der anderen Seite lädt das Spiel auch einfach nur zum … nein, ich weiss manche von euch können das Wort nicht mehr hören. Aber es passiert ständig und unterschwellig. Man legt einen hohen Gang ein und lässt es einfach nur rollen. Nur um dann, ein zwei Gänge runterzuschalten und es ordentlich laufen zu lassen. Ein irrsinniger Spaß der seinen Höhepunkt erreicht, wenn man irgendwo parkt und den Motor im Leerlauf noch einmal hochdrehen lässt.

Multiplayer versus KI
Im Singleplayer oft gefordert, eine KI die sich so menschlich wie möglich verhält. In einem Rennspiel bedeutet das, stur die Ideallinie halten und hier und da der Dynamik wegen ein paar Fahrfehler einbauen, wenn nicht das typische Gummiband greift. Forza Horizon ist hier nicht anders und angesichts der Tatsache, dass der Multiplayer immer populärer und verbreiteter wird, ist auch in Zukunft bei der KI keine solche Entwicklung zu erwarten.

Einfacher und besser ist ein Multiplayer-Part und hier hat man sich bei Playground Games nicht lumpen lassen. Neben Clubs, Fotos und Videos auf “My Forza” teilen, bedient man nicht nur das soziale Netzwerk, sondern gibt mit dem Storefront und dem Rivalen-Modus dem Spieler alles in die Hand um intensiv mit menschlichen Mitstreitern zu interagieren. Hier wird das Rad zwar nicht neu erfunden, aber klassische und beliebte Spieltypen finden auch im Forza Horizon Multiplayer ihren Platz. Alles andere legt man in die Hand der Spieler und ihren privaten Lobbys. Selbst ein Free Roam Modus ist dabei, wenn auch leider nur ohne Verkehr und wer den Singleplayer spielt und mit Xbox LIVE verbunden ist, wird an jeder Ecke unweigerlich daran erinnert, dass jemand aus der Friendlist besser ist. Rockt!

Für langfristige Motiviation sorgen in Zukunft sich monatlich ändernde Events. Einziger Kritikpunkt hier, sind die auf 8 Spieler begrenzten Lobbys. Dafür wird man seine Gründe gehabt haben, denn zeitgemäß ist es nicht mehr. Aber wenn mehr Mitspieler die gleichen Probleme wie zum Release von FM4 bedeutet hätten, wäre der Ärger vorprogrammiert gewesen.

Evolution, Revolution oder einfach nur infiziert?
Die Entwickler nennen es Forza DNA und ist das, was einen unweigerlich an Forza Motorsport erinnert, selbst wenn im Titel nicht der Zusatz “Forza” stehen würde. Es ist diese unglaublich gute Steuerung, die man sofort ausmacht – egal ob mit Gamepad oder Lenkrad. Für ein Open-Road-Action-Rennspiel ist das erstmal eine Revolution, denn egal wie unglaubwürdig die Action auf dem Bildschirm gerade ist, sie bleibt nachvollziehbar. Man muss sich nicht an ein merkwürdiges Fahrverhalten gewöhnen um Spaß zu haben, sondern kann gleich alles so umsetzen, wie man es aus der Realität kennt, oder annehmen würde – mit allen Glücksmomenten und Konsequenzen.

Dafür spricht die Physikengine von Turn 10, die komplett übernommen und nur leicht modifiziert wurde. So fällt z.B. der Bremsweg ein wenig zu kurz aus, aber da kein Anspruch gestellt wird, eine Simulation zu sein – was sich viele Fans gewünscht hätten – passt es nicht nur, sondern stellt für dieses Genre die Referenz dar. So muss sich einfach jedes Rennspiel anfühlen, dass keine Simulation, aber mehr als nur ein Mario Kart sein möchte.

Das die Steuerung nicht noch genauer ausfällt liegt darin begründet, dass Forza Horizon nur mit 30 fps läuft und die Kommunikation zwischen Spieler und Physikengine damit nur halb so schnell funktioniert wie in Forza Motorsport. Das ist wie gesagt kein Beinbruch, da bei der Entwicklung von Forza Horizon dies nie eine Prämisse war. Allerdings werden gerade die Drifter mit der Nase rümpfen, denn ihr Fahrstil erfordert ein Maximum an Kontrolle, dass sie spürbar nicht haben. Nicht das Driften nicht möglich wäre, aber es erfordert unbedingt ein Abschalten aller Fahrhilfen und bleibt trotzdem noch eine harte Nuss.

Alles andere wurde vorbildlich umgesetzt. So lässt sich auch in Forza Horizon deutlich ein Unterschied im Fahrverhalten zwischen den Autos, den unterschiedlichen Fahrbahnbelägen und sogar den Upgrades feststellen, wo wir uns mehr Möglichkeiten gewünscht hätten, optisches Tuning zu betreiben. Mehr und neue Felgen als schon aus Forza Motorsport bekannt und auch Body Kits, sollten hier unbedingt für einen künftigen Nachfolger vorgemerkt werden, auch wenn die persönliche Individualisierung der Fahrzeuge durch den Livery Editor gesichert ist. Wie stark Forza Motorsport und Forza Horizon verknüpft sind, erkennen Insider auf den ersten Blick. Nicht nur die Knopfbelegung des Livery Editors, sondern auch des Fotomodus wurden komplett von Forza Motorsport 4 übernommen. Ein Schadensmodell liegt nur kosmetisch vor und auf eine Feinabstimmung mittels eines Setups wurde verzichtet, obwohl es thematisch zwar passen würde, aber das Spielprinzip einfach nicht zulässt. Wenn man mit einem Wallride schneller ist, als mit stundenlangem Tüfteln, dann ist die Entscheidung es ganz zu streichen die einzig richtige.

Forza Horizon verleiht Flügel!
Die Präsentation passt zur heutigen Fun-Generation die mit Energie-Drinks groß geworden ist. Forza Horizon ist laut, schrill und trendy. Der Erfolg ist diesem Titel sicher gewiss. Auch die Menueführung geht sofort in Fleisch und Blut über, auch wenn man zu Anfang nicht unbedingt alles dort findet, wo man es erwartet. Theoretisch bräuchte man auch kein Menue anwählen, da das Zentrum des Horizon Festivals einen Kreisverkehr bildet, in dem alle wichtigen Menues ausser den Spieleinstellungen mit reduzierten Optionen, angefahren werden können. Da aber jeder Menuepunkt über mehr als eine Auswahlmöglichkeit verfügt, kommt man um das Anwählen praktisch nicht herum, was dann aber nach kurzer Eingewöhnungszeit recht zügig von der Hand geht und sehr an einen anderen Titel mit ähnlicher Zielgruppe erinnert.

Während der freien Fahrt oder dem Free Roam Modus im Multiplayer, verzichtet man erfreulicherweise auf nervige Ladezeiten. Erst beim Anwählen eines Events oder einer Herausforderung, wird man mit einer kurzen Ladesequenz konfrontiert und hat so einen ungetrübten Fahrgenuß. Kritik bringen wir nur an der sonst guten Replay-Funktion, die um eine wichtige Kameraeinstellung kastriert wurde und ein gemütliches Zurücklehnen, um sich das Rennen nochmal anzuschauen, völlig zunichte macht. Zig Kameraperspektiven kann man anwählen die um das Auto kreisen, aber nicht eine einzige statische Einstellung, die das Auto in der Totalen zeigt, lassen Cineasten nur noch mit dem Kopf schütteln. Abgesehen davon, dass Replays nur in den Festivalrennen möglich sind.

Ey Mann, wo ist mein Auto!?
Die derzeit aggressive DLC Strategie aller Publisher macht auch vor Forza Horizon nicht Halt. Bereits die schon früh angekündigten kostenpflichtigen Inhalte, sorgten für hitzige Diskussionen und auch wir stehen dieser Entwicklung eher skeptisch gegenüber. Forza Horizon kommt standardmäßig mit einem sehr umfangreichen Fuhrpark daher, indem natürlich nicht jeder seinen persönlichen Liebling vorfindet. Abhilfe sollen hier künftig Autopakete schaffen, die aber teurer ausfallen als noch in Forza Motorsport 4. Ein Schelm wer jetzt hier böses denkt.

Dagegen sorgt das für Dezember angekündigte Rally Expansion Pack bei uns für Vorfreude, die sich aber erst einstellte, als wir Forza Horizon endlich testen durften und absehbar war, dass es sich trotz allem um einen gelungenen Titel mit verschenktem Potenzial handelt. Hier muss sich natürlich erst noch zeigen, was dieses Expansion Pack alles beinhaltet und ob es Microsoft damit wirklich gelingt, langfristig für neues Futter zu sorgen, dass den Preis fast in Höhe eines gebrauchten Vollpreis-Titels rechtfertigt.

Turn 10 und Playground Games liefern mit Forza Horizon ein solides Rennspiel ab, dass technisch und auch vom Inhalt her überzeugen kann. Kleinere Mankos die in der Summe mehr oder weniger schwer ins Gewicht fallen, verhindern eine höhere Wertung. Es ist unverständlich, wie man eine ansonsten gute Replay-Funktion so verhunzen kann. Auch das man die Audio-Einstellungen nicht getrennt voneinander vornehmen kann, ist eher eine Zumutung und kein Feature.

Nervig sind auch die immer wieder auftauchenden Angebote einen Spielfortschritt kostenpflichtig freizuschalten, ganz zu schweigen von der DLC Politik. Dafür stimmt aber das Gameplay und Forza Horizon bietet genügend Umfang, um auch im Singleplayer etliche Stunden unterwegs zu sein, ohne auch nur eine Sekunde Langeweile zu verspüren, neben ausgiebigen Runden im Multiplayer.

Forza Fans können bedenkenlos zugreifen. Wir vergeben 84% und eine uneingeschränkte Empfehlung. Wir haben bewusst Einzelheiten zum Verlauf der Story (Spoiler), sowie Features in unserem Test ausgelassen, die auf unserer Seite an anderer Stelle nachzulesen sind.

  • Storymodus im Singleplayer
  • zahlreiche Events
  • umfangreicher und gut gemischter Fuhrpark
  • sehr gute Steuerung
  • nachvollziehbare Fahrphysik
  • absolut flüssiges Gameplay ohne Grafikfehler
  • keine störenden Ladezeiten bei freier Fahrt
  • spannendes Setting
  • Offroad-Komponente
  • dynamischer Tag- und Nachtwechsel
  • Soundtrack
  • keine gesonderte Audio-Einstellung möglich
  • teilweise leise Motorensounds
  • keine Replay-Funktion ausserhalb der Festivalrennen
  • keine statische Kameraeinstellung im Replay
  • mit Lenkrad keine Möglichkeit sich umzuschauen
  • kein Rückspiegel in anderen Perspektiven als der Cockpit-Ansicht
  • dynamischer Tag- und Nachtwechsel nicht in Echtzeit

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Author: A. Martin View all posts by

8 Kommentare zu "Forza Horizon"

  1. FridgeLASER 22. Oktober 2012 um 23:06 -

    Also kein Verkehr beim Online Free Roam und kein vernünftiger Driften stört mich. Mehr Tuning wäre schön gewesen. ABER es ist das erste mal das die so ein Spiel entwickeln und wahrscheinlich wird es sich auch weiter entwickeln. Forza war ja auch nicht sofort so Hammer wie bei Forza 4.

    Ich freue mich auf ein wenig Abwechslung und Forza 4 werde ich auch trotzdem öfters mal einlegen.

  2. Ak1504 23. Oktober 2012 um 00:00 -

    Jetz wo es erwähnt wurde fehlen mir auch Driftevents… Na toll… Das hätte toll werden könn, auf ein paar hundert meter so 3-4 Kurven abgesteckt und fertig…

  3. RSMechaniker 23. Oktober 2012 um 06:50 -

    moin moin
    großes lob an das forzalife-team
    ich finde den test sehr gut sowohl inhaltlich als auch die lesbarkeit
    einfach sehr gut.

    MFG
    RSMechaniker

  4. nebelAdler901 23. Oktober 2012 um 17:41 -

    Was soll man dazu sagen , keine Open World !
    Okay wäre halt so , aber die Punkte Vergabe mit 8,4
    Ist ja etwas zuhoch .
    Noch schlimmer ist das zwar die Kostenpflichtig DCl angesprochen werden , aber kein Wort das man Sie eigentlich braucht um das ganze spiel voll auszureizen.

    Aber lass mal die Fachpresse es schön reden bzw schreiben!

  5. GTR 24. Oktober 2012 um 00:12 -

    “dynamischer Tag- und Nachtwechsel nicht in Echtzeit”
    Also 24h wären mir etwas zu viel des Guten ;).
    Ist das Festival als Menü optional oder Pflicht? Ich fand das bei manchen Codemastersspielen schon eine schlechte Idee.
    Für statische Kameras war wohl keine Zeit mehr. Vielleicht als DLC :lol:.

  6. tao-tao 24. Oktober 2012 um 08:21 -

    wieso sollte ich als forza-fan bedenkenlos zugreifen?????? was mir an forza ms gefiel bietet dieses spiel doch garnicht mehr. meiner ansicht nach wurden selbst dort schon zuviele kompromisse an die masse gemacht. für mich sind das zwei verschiedene konzepte. das eine ist eine rennsim (zumindest für konsolen) und horizion ist es nicht. man hat sich hier zu fast hundertprozent bei test drive, need for speed, pgr und dirt bedient und das auch ganz ungeniert. test drive unlimited 1 war, trotz aller technischen kinderkrankheiten, was besonders. horizion ist für sich gesehen ein gutes game das sauber in szene gesetzt ist, aber das war es auch schon. man hätte da soviel mehr draus machen können und ehrlich gesagt erwarte ich das von einem major-titel. mir ist das alles zu leblos und steril…..was technisch möglich ist zeigen ja spiele wie midnight club L.A.. deswegen das spiel ist ok, aber ganz sicher keine revolution im genre.

    aber trotz allem hut ab, dass ihr eure meinung zur dlc-politik schreibt und die wertung geht für mich auch irgendwie in ordnung trotz aller kritik. trotzallem wirds nicht gekauft ;-)

  7. Singschwan 24. Oktober 2012 um 10:10 -

    Kauf mir das auch nicht.Und falls man hier schon unter Realitätsverlust leidet: Ich gehöre nicht zu euren Forza-Fans,sondern zu den Forza Motorsport-Fans.
    Wenn ihr Horizon als Mario Kart-Zielgruppe einstuft lol,dann hört mit den Verallgemeinerungen auf.Wird immer alberner hier.

  8. gehtnichtgibtsnicht 2. November 2012 um 10:47 -

    Super Geschrieben der Test …. Danke dafür…. :D … hab den kauf danach nicht bereut !! Besonders für 49,90 echt zu empfehlen ….

    Klar hatt man hier und da ähnlichkeiten mit anderen Games aber das is normal … das macht kein anderes game besser .
    Und das betrifft alles auf der welt ! Ich würde mal gern dein selbstentworfenes , ausgedachtes Leben / erscheinungsbild sehen , was wahrscheinlich noch nie wer vor dir hatte … lol
    Außerdem musste ja mal wer diese “ähnlichen Features” jedoch diesmal ohne nervende Schusselfehler ala NFS (steuerung mies , ständig ruckler etc) od Test Drive 1 & 2 ( eine einzige Bug Orgie …lol ) rausbringen … PGR und Dirt liefen laufen ja wenigstens recht stabil , haben jedoch weder open road noch open world ….. und das auch von PGR evtl. abgekupfert wurde liegt vielleicht am Entwicklerteam !? Erst überlegen dann schreiben ….. gg

    @ Singschwan … wer lesen kann ist klar im Vorteil !?

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